Rezension: Die Elemente des Todes von Axel Petermann und Claus C. Fischer

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kurzbeschreibung

Kein Mitleid, kein Gewissen, keine Beweise: ein packender True-Crime-Thriller über eine hinterhältige Mord-Serie und die Abgründe des Bösen von Profiler Axel Petermann und Autor Claus Cornelius Fischer

Tod durch Erwürgen, Tod durch eine Kugel in den Nacken, Tod unter einer Hebebühne: Hauptkommissar Kiefer Larsen ahnt, wer für die Serie von außergewöhnlich brutalen Morden zwischen 1994 und 1996 in Norddeutschland verantwortlich ist. Doch nach welchem Muster gehen die Täter vor und warum?

Zwar gibt es Hinweise auf die Verdächtigen, doch keine der Spuren ist eindeutig, kein Beweis stichhaltig. Larsen bleibt nur eines: tief in die Seelen zweier eiskalter, absolut gewissenloser Mörder einzudringen.

Als er erkennt, dass sie einen vierten Mord planen, versteht Larsen die sadistischen Fantasien der Mörder. Nun beginnt ein atemloser Wettlauf mit der Zeit.

meine meinung

Der Jungunternehmer Daniel Becker hält alle Zügel in Hand, sei es privat oder geschäftlich. Doch der Schein trügt. Schaut man näher hinter die Kulissen, erkennt man schnell, dass alles nur Lug und Trug ist. Sein Leben wird wohl eher von seiner erfolgreichen Frau finanziert und Daniel macht sich nicht gerne selber die Finger dreckig. Dafür hat er seine treuen Freunde Moritz und Lothar, die im wahrsten Sinne, die Drecksarbeit für ihn erledigen. Daniel hat zwei Gesichter, auf der einen den treuen Familienvater und fürsorglichen Bruder und auf der anderen den Sadisten, den Meister, genannt auch Thor. Hier übt er seine ganze Macht und Rache aus.
Die Opfer für seine außergewöhnlich grausamen Sexpra
ktiken sucht er ganz gewissenhaft aus und quält sie maßlos. Nur der Tod ist die Erlösung und für ihn der absolute Höhepunkt. Daniel sind alle Mittel recht, um an Geld zu kommen,
um seine Vorstellungen, Träume und Wünsche umzusetzen und zu verwirklichen. Wer nicht mitspielt oder sich den Regeln widersetzt, muss mit seinem Leben bezahlen.

Hauptkommissar Kiefer Larsen übernimmt den Fall und begibt sich auf die Suche nach Daniel Becker, der ihm allerdings immer ein Stück voraus ist. Es ist schwer, ihm Taten oder sogar einen Mord anzuhängen, da er immer ein passendes Alibi hat. Doch auch Meister machen Fehler und das gut geplante Kartenhaus fällt früher oder später zusammen.

Das Autorenduo präsentiert hier einen True Crime Thriller der Extraklasse. Axel Petermann arbeitete jahrelang in der Bremer Mordkommission und zusammen mit dem Autor Claus Cornelius Fischer schreibt er über seine Fälle, in denen er erfolgreich ermittelt hat. Den beiden gelingt es, einen enormen Spannungsbogen aufzubauen, der dem Leser bis zum Schluss den Atem raubt.

fazitEin nervenzerfetzender spannender Trip in menschliche Abgründe.

5 Sterne_gold


Axel Petermann war Leiter einer Mordkommission in Bremen und als Ermittler für die Aufklärung mehrerer spektakulärer Mordfälle verantwortlich. Seine Bücher, u. a. »Auf der Spur des Bösen«, »Im Angesicht des Bösen« und »Der Profiler« wurden Bestseller. Als Berater und Story-Lieferant war er an den preisgekrönten Tatort-Folgen aus Bremen und Frankfurt beteiligt. Heute gilt er als Mitbegründer der Fallanalyse in Deuschland und als einer der besten Profiler Europas und ist einem breiten Publikum durch seine Auftritte in Talk-Shows und Nachrichtensendungen bekannt.

Claus Cornelius Fischer hat zahlreiche Romane und Drehbücher für Kino („Blueprint“) und Fernsehen („Tatort“) verfasst. Für seine Novelle „Goyas Hand“ wurde er für den aspekte-Literaturpreis nominiert. Die Verfilmungen seiner erfolgreichen Romanserie um den Amsterdamer Commissaris Bruno van Leeuwen waren Quotenhits im ZDF und werden fortgesetzt.

© Klappentext-, Cover- und Zitatrechte:

Vielen Dank an den

Droemer


Am 01.10.2019 ist das neue Buch Die Diagramme des Todes erschienen.

978-3-426-52468-8_xlEin True-Crime-Thriller um den Fall eines Serienmörders, der das Morden zur Kunst erhoben hat – Schlaf raubend authentisch

»Du bemerkst mich nicht – dabei habe ich dich längst auserwählt: Ich beobachte dich. Ich sehe nachts durch dein Fenster. Ich folge dir auf der Straße. In die Tiefgarage. In den Fahrstuhl. Ich kann einfach nicht anders; ich muss dir nahe sein. Wenn meine Fantasien nach dir rufen, muss ich nicht einmal an deiner Tür klingeln. Denn dann habe ich bereits aufgehört, dir zu folgen. Ich gehe einfach in deine Wohnung, lege mich in dein Bett, rieche an deiner Wäsche, esse aus deinem Kühlschrank. Ich bin bereits da, wenn du nach Hause kommst. Ich bin da, um dir meine Träume zu schenken – immer wieder, bis du alles willst, was ich auch will. Weil du sonst zu früh sterben musst, doch das weißt du noch nicht. Erst ganz am Ende musst du sterben, weil ich dich töten werde …«

In seinem zweiten True-Crime-Fall bekommt es Hauptkommissar Kiefer Larsen mit einem perfiden Serienmörder zu tun, der exakte Diagramme vom Realisieren seiner Fantasien zeichnet, um die Emotionen bei seinen Morden immer wieder erleben zu können und seine Lust am Töten maximal zu steigern.

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